Christa Maar
"Wie geht’s?"...
...werden wir oft genug von Bekannten und Freunden gefragt. Und ebenso oft antworten wir mit einem klaren "Gut". Doch ein "gutes Gefühl" zu haben bedeutet leider noch nicht, dass wir sicher sein können, keinen Darmkrebs zu haben. Im Frühstadium verursacht dieser Krebs nämlich keine Beschwerden. Das heißt wir können uns lange Zeit gesund fühlen, ohne zu ahnen, dass im Darm ein Tumor wächst. Deshalb ist die Teilnahme an Vorsorge so wichtig.
Mit dem Besuch der Informationstour "Dem Darmkrebs auf der Spur" machen Sie einen wichtigen ersten Schritt, um sich vor Darmkrebs zu schützen. Lassen Sie nun auch den zweiten Schritt folgen: Gehen Sie zur Vorsorgeuntersuchung! Denn früh erkannt, ist Darmkrebs meist zu 100 Prozent heilbar.
Erst nach der Untersuchung haben Sie wirklich einen guten Grund, sich "gut" zu fühlen.
Ihre Christa Maar
Vorstand Felix Burda Stiftung
Prof. Dr. med. J.F. Riemann
Nur wer informiert ist, kann den Nutzen der Vorsorge für sich selbst beurteilen. Aufklärung ist daher ein gemeinsames Anliegen aller an der bundesweiten Kampagne "Dem Darmkrebs auf der Spur" beteiligten Kooperationspartner. Gerade für die häufigste Krebserkrankung des Menschen in Deutschland, den Darmkrebs, stehen heute von der Früherkennung über die Diagnostik bis hin zur Therapie hervorragende Möglichkeiten zur Verfügung. Dank dieser Entwicklung ist die Prävention wesentlich und sind die stadienabhängigen Heilungs- bzw. Überlebenschancen deutlich verbessert worden. Die Stiftung LebensBlicke setzt sich für eine kontinuierliche, gezielte und präzise Information über die Möglichkeiten der Früherkennung ein.
Die Stiftung erhofft sich von der Aufklärungskampagne, die Menschen auf die Chancen der Vorsorge hinzuweisen, sie zu motivieren, sie aber auch nicht allein zu lassen, wenn die Diagnose Darmkrebs gestellt ist.
Prof. Dr. med. J.F. Riemann
Vorsitzender des Vorstandes Stiftung LebensBlicke




